Während sich der Sommer langsam aber sicher dem Ende entgegen neigt, beginnen in vielen Haushalten bereits die ersten Überlegungen, welche Weihnachtsgeschenke es dieses Jahr für Freunde und die Familie sein sollen. Dabei gilt es,
Weihnachtsgeschenke wohl zu durchdenken – denn nur wenig ist schlimmer als der enttäuschte Gesichtsausdruck, wenn das Geschenk nicht so gut ankommt wie erhofft. Glücklicherweise gibt es einige Tipps und Ideen, die das Beschenken vereinfachen und den Liebsten viel Freude bereiten können.

Eingepacktes Weihnachtsgeschenk

Klassiker personalisieren lassen

Zu den wohl klassischsten Geschenken anlässlich des Weihnachtsfests zählen zweifelsfrei Uhren oder Schmuck. Der besondere Vorteil von personalisierten Weihnachtsgeschenken liegt darin, dass sie individuell sind, über lange Zeit eine wertvolle Erinnerung darstellen und sich zudem grundlegend von anderen Geschenken unterscheiden. Dabei muss es sich längst nicht immer um Standardgravuren handeln. Auch besondere Daten oder gar Koordinaten können eine liebevolle Erinnerung für die Liebsten darstellen. Wer es besonders ausgefallen mag, der kann auch versteckte Schriftzüge oder Nachrichten – beispielsweise in Morseschrift – in das Objekt der Wahl gravieren lassen. Somit kennen letztlich nur wenige Personen die besondere Bedeutung des Geschenks respektive der Gravur.

Uhren und Schmuck als Geschenk

Finger weg von Kosmetik und Parfum

Vor allem das weibliche Geschlecht blüht auf, wenn es um das Thema Kosmetik und Parfum geht. Daher wundert es auch nicht, dass Parfums ebenfalls zu den klassischen Weihnachtsgeschenken zählen. Leider kann man beim Kauf eines Parfums auch ordentlich danebengreifen, wenn der Duft nicht nach dem Geschmack der oder des Beschenkten ist. Aus diesem Grund ist ein Gutschein an dieser Stelle besser geeignet. Von Bargeld und dem Hinweis, man könne sich damit ein Parfum seiner Wahl aussuchen, sollte hingegen Abstand genommen werden. Laut einer amerikanischen Studie gilt das Verschenken von Geld in vielen Kulturen mittlerweile nicht nur als stillos. Vielmehr wird die Freude über das Geschenk auch gemindert. Daher sind Gutscheine fast immer sinnvoller als Bargeld.

Familie neben Weihnachtsbaum

Auch der Nachwuchs möchte beschenkt werden

In nahezu jedem Haushalt ist es selbstverständlich, dass die Kleinsten die meisten Geschenke bekommen. Doch nicht jedes Geschenk ist auch tatsächlich geeignet oder eine Freude für das beschenkte Kind. Zwar besteht oftmals die Möglichkeit nach Weihnachtswünschen zu fragen, doch ist es umso schöner, wenn das spätere Geschenk eine wirkliche Überraschung ist. Sofern möglich, sollten die Kinder daher in aller Ruhe beim Spielen beobachtet werden, um ihre Präferenzen festzustellen. Beim Einkauf der Geschenke darf der Blick auch gerne auf mögliche Siegel auf der Spielzeugverpackung gerichtet werden. So verleiht der spiel gut e.V. das „spiel gut“-Siegel an besonders hochwertiges Kinderspielzeug, welches unterschiedliche Kriterien wie das Anregen der Kreativität oder der Fantasie erfüllt. Darüber hinaus sollte nach Möglichkeit von sehr günstigen Spielwaren abgesehen werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Spielzeug Schadstoffe enthält, die den Kindern schaden können. Da es äußerst schwierig ist, den Schadstoffgehalt zu erkennen, empfiehlt sich fast immer der Griff zu hochwertigen aber qualitativ besseren Spielzeugen.

Fazit

Was für Kinder gilt, gilt auch für Erwachsene: Oftmals können aufmerksame Ohren und Augen herausfinden, welches Geschenk nicht nur passend, sondern auch eine Überraschung wäre. Entsprechend ist es ratsam, sich ausreichend Zeit für die Beobachtung der Liebsten zu nehmen und nicht erst in allerletzter Sekunde überhastet shoppen zu gehen. Wer sich genügend Zeit für die Auswahl der Geschenke nimmt und etwas Kreativität einfließen lässt, der wird seinem Gegenüber mit dem finalen Geschenk mit hoher Wahrscheinlichkeit große Freude bereiten.