Weihnachtsgrüße an Freunde, Familie oder Kunden

Weihnachtsgrüße 2017-10-29T13:59:41+00:00

Weihnachtsgrüße – gepflegte Tradition des geschriebenen Wortes

Briefe sind seit Jahrtausenden eine persönliche Art des Gedankenaustauschs über Entfernungen hinweg. Vor allem in der Adventszeit und zu Weihnachten freuen sich Familie und Freunde über die Grüße von anderen, oft weit entfernten Orten. Allerdings halten sich Weihnachtsgrüße kurz und sind eher ein symbolisches Zeichen der Zusammengehörigkeit und Freundschaft.

Wer bekommt Weihnachtsgrüße?

Das Postwesen verbindet historisch Menschen trotz persönlicher Abwesenheit über große Distanzen hinweg. Privat können Familien so in Kontakt bleiben, ohne zu telefonieren oder zu reisen. Auch Freunde können zu besonderen Anlässen auf diese Weise ihre Freundschaft ausdrücken. Viel kürzer, aber deutlich symbolstärker als Briefe sind Karten.

Speziell für Weihnachtsgrüße ist es in der modernen Zeit nicht wichtig, alle Neuigkeiten auszutauschen. Wichtig ist, aneinander zu denken. Durch den postalischen Austausch ist dem Wunsch Genüge getan. Besonders beliebt sind Weihnachtsgrüße vom Weihnachtsmann oder anderen weihnachtlichen Symbolfiguren als Antwort auf Wunschbriefe von Kindern. Sie warten oft schon ab Beginn der Adventszeit auf Antwort vom Weihnachtspostamt. Nach ihrem Glauben an den Weihnachtsmann beantwortet der Gabenbringer höchstpersönlich ihre Grüße.

Welche Weihnachtsgrüße werden versendet?

Der weltweit bekannteste Weihnachtsgruß lautet „Fröhliche Weihnacht“ (Merry Christmas, Joyeux Noël, Mele Kalikimaka usw.). Doch eine persönliche Botschaft begleitet diesen Hauptwunsch. Glück für das neue Jahr, Gesundheit und ein Wiedersehen sind häufiger Inhalt auf Weihnachtskarten.

Ursprünglich geht der Gruß auf den christlichen Hintergrund der Adventszeit zurück. Endlich endete die Zeit der Buße und des Fastens. Nun sollte für das neue christliche Kirchenjahr alles leichter werden. In der Moderne freuen sich Menschen ebenso auf eine Zeit ohne beruflichen oder alltäglichen Stress.

Die bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten teilen selbst den dunklen Winter in eine lichthelle Zeit der „inneren Einkehr“. Dementsprechend klingen auch Weihnachtsgrüße.

Besondere Möglichkeiten zum Verschicken von Weihnachtsgrüßen

Weihnachtspost ist für viele menschliche Beziehungen der einzige postalische Kontakt im Jahr. E-Mails und Grüße auf sozialen Netzwerken nehmen zu. Umso mehr freuen sich Menschen über traditionelle Post:

Weihnachtspostamt

Am populärsten für Post in der Adventszeit ist seit einigen Jahrzehnten das Weihnachtspostamt. Ein solches gibt es in vielen Ländern, vor allem in solchen mit christlicher Orientierung. Vor allem Kinder senden dorthin ihre Wünsche für Weihnachten. Vielfach beantworten „ehrenamtliche Helfer“ diese Briefe und Karten. Auf Weihnachtskarten mit heimeligen Weihnachtsmotiven kommt die Antwort zu den Briefe- und Kartenschreibern zurück.

Normaler Postweg

Das Weihnachtspostamt ist eine Sondereinrichtung normaler Postämter in manchen Ortschaften. Weihnachtsgrüße an Familie und Freunde werden über den normalen Postweg versendet. Im Handel finden sich schon Wochen vor Beginn der Adventszeit Motivkarten mit den beliebten Schneelandschaften, Weihnachtsbäumen oder Kerzen im Kranz. Blankokarten werden häufig selbst bemalt und als Weihnachtsgruß verschickt. Auch Firmen nutzen den normalen Postweg für Weihnachtskarten an Kunden und Geschäftspartner.

Virtuelle Weihnachtsgrüße

Virtuelle Weihnachtsgrüße sind eine schnelle und einfache Möglichkeit, Weihnachtsgrüße zu versenden. Weihnachtskarten im Internet oder weihnachtliches, digitales „Briefpapier“ werden dafür verwendet.

Fazit:
Weihnachtsgrüße zeigen Familienmitgliedern und Freunden, dass der Absender in der Adventszeit an sie denkt. Die Grüße werden meist als Weihnachtskarte versendet und können auf verschiedene Weise zum Empfänger gelangen. Besonders beliebt sind Grüße vom Weihnachtspostamt mit Weihnachtskarten und Sonderstempeln